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Leistungen / Websites & Conversion / CMS & Migration

CMS-Wahl ist eine Lifecycle-Entscheidung — kein Quick-Pick.

Die richtige CMS-Plattform spart jährlich 5-stellige Wartungskosten — die falsche kostet eine 6-stellige Migration in drei Jahren. Ich wähle aufgaben-zentriert und migriere ohne Daten-Verlust.

Editor-Experience

Das Marketing-Team muss selbst publishen können. Kein Dev-Bottleneck für jeden Texttausch.

Kein Tool-Lock-in

Die Daten gehören dir, Schemas sind exportierbar. Ein Wechsel bleibt möglich, wenn die Plattform nicht mehr passt.

Migrations-Plan

Phasen-Migration statt Big-Bang. Inhalte, SEO und Tracking werden gemeinsam migriert.

Was du buchen kannst

Sechs Bausteine, einzeln oder als Paket

Wir starten mit dem CMS-Audit — danach entscheidet sich, ob Migration oder Aufräumen Sinn ergibt.

CMS-Audit

Editor-Workflow-Analyse, Tech-Schulden-Inventar, Plugin-Health, Hosting-Kosten. Output: Cost-Benefit-Map.

Stack-Wahl

Headless (Sanity, Contentful, Payload, Strapi) vs. traditionell (WordPress, Webflow, Statamic). Inklusive Entscheidungs-Matrix.

Schema-Architektur

Content-Types, Block-Architektur, Lokalisierungs-Strategie, Workflow-Rollen. Custom auf dein Marketing-Team zugeschnitten.

Content-Migration

Skript-gestützte Migration von Bestands-Inhalten, Bild-Optimierung, Meta-Tag-Cleanup. Mit Daten-Validierung.

DSGVO + Hosting

EU-Hosting (Vercel-EU, Cloudflare), AVV/SCC-Klauseln, Backup-Strategie, DSGVO-Datenmodell-Check.

Editor-Onboarding

Doku, Loom-Tutorials, ein bis zwei Hands-on-Workshops mit dem Marketing-Team. Self-Service ab Tag 1.

Wie unterscheiden wir uns?

Drei Wege, ein CMS zu wählen

SaaS-Anbieter, WordPress-Studio oder Senior-Operator — alle drei haben ihre Berechtigung. Hier die ehrliche Gegenüberstellung.

 SaaS-Anbieter direkt
Webflow, Framer, Squarespace
WordPress-Studio
Klassische Web-Agentur
Truong Suarez
Stack-agnostisch + Migrations-Hand
Stack-Lock-inHoch (proprietäres Format)Mittel (WP-Export möglich)Niedrig (Schemas exportierbar)
PerformanceMittel (Hosted, Edge-CDN)Variabel (Plugin-Bloat-Risiko)Hoch (Next.js + Edge-Hosting)
Editor-ErfahrungStark visuellKlassisch, viele Workflows möglichCustom-Schema, an dein Team angepasst
Skalierungs-GrenzeCMS-Limits, komplexe Workflows schwierigDB-Limit, Plugin-KonflikteHeadless-Setup skaliert horizontal
Beste Phase für dichMarketing-Team ohne Dev-RessourcenKlassischer Mittelstand mit WP-ErfahrungWer langfristig Tech-Schulden vermeiden will

Vergleich basiert auf öffentlich verfügbaren Informationen, Stand 2026. Wenn deine Konstellation woanders besser aufgehoben wäre, sage ich dir das im Erstgespräch.

Wie wir arbeiten

Fünf Phasen, ein Ansprechpartner

Das CMS-Audit ist der Anker. Erst Klarheit, dann Migration — jede Phase hat einen Output, den du behältst.

01 · Woche 1–2

CMS-Audit

Editor-Interviews, Tech-Schulden-Scan, Cost-Benefit-Analyse. Output: Stack-Empfehlung.

02 · Woche 2–4

Schema-Konzept

Content-Types, Block-Logik, Lokalisierungs-Modell. Output: Schema-Doku.

03 · Woche 4–8

Implementation

CMS-Setup, Frontend-Integration, Build-Pipeline. Output: Staging-Site.

04 · Woche 8–10

Content-Migration

Skript-gestützte Migration, Validation, manuelles Cleanup. Output: Inhalts-Bibliothek.

05 · Woche 10–12

Editor-Onboarding

Doku, Workshops, Q&A-Sessions. Output: Self-Service-Team.

Stack

Womit wir arbeiten

Stack-agnostisch — wir wählen nach Aufgabe, nicht nach Vorliebe.

Headless CMS

  • Sanity
  • Contentful
  • Payload CMS
  • Strapi (self-hosted)

Visual / SaaS

  • Webflow
  • Framer
  • Statamic
  • Storyblok

WordPress (wenn sinnvoll)

  • WP-CLI
  • Block-Editor (Gutenberg)
  • Bedrock (Composer-basiert)
  • Custom-Themes (Next.js + WPGraphQL)

Hosting / Ops

  • Vercel (EU)
  • Cloudflare Workers
  • Hetzner (EU-Hosting)
  • GitHub Actions (CI/CD)

Empfohlener Einstieg

Zwei Wege, je nachdem wo du stehst

Bestehende CMS-Schmerzen aufräumen oder zu einer neuen Plattform migrieren? Das ändert die Tiefe des Einstiegs.

Für dich, wenn

Du willst den CMS-Bestand aufräumen

Du hast Tech-Schulden (Plugin-Bloat, langsame Loads, Editor-Frustration), willst aber nicht komplett migrieren. Eine fokussierte Diagnose mit Aufräum-Roadmap reicht oft aus.

1.290 €Festpreis

7–10 Tage · Report + 60-Min-Call

Basis-Audit / Bestand

  • Plugin- & Tech-Schulden-Audit
  • Editor-Workflow-Analyse
  • Performance-Status (Core Web Vitals)
  • Aufräum-Roadmap mit Aufwands-Schätzung
Basis-Audit / Bestand
Tiefgehender

Für dich, wenn

Du willst zu einem neuen CMS migrieren

Dein bestehendes CMS ist am Ende, du willst zu Headless oder einem anderen Stack wechseln. Du brauchst nicht nur eine Diagnose, sondern eine Stack-Empfehlung samt Migrations-Plan.

1.290 €Festpreis

7–10 Tage · Report + 60-Min-Call

Basis-Audit / Neu bauen

  • Stack-Empfehlung mit Entscheidungs-Matrix
  • Schema-Konzept für das neue CMS
  • Migrations-Roadmap (Aufwand + Risiken)
  • DSGVO-Hosting-Empfehlung
Basis-Audit / Neu bauen

Unsicher? Die Symptom-Triage auf der Audit-Seite hilft bei der Wahl. Der Audit-Preis wird auf ein Folgeprojekt angerechnet.

Wann das relevant wird

Typische Ausgangspunkte

Drei wiederkehrende Situationen, in denen CMS & Migration das richtige Werkzeug sind.

FAQ

Was Kunden vor der ersten Zusammenarbeit oft fragen

Headless oder traditionelles CMS — was ist besser?

Keine pauschale Antwort. Headless (Sanity, Contentful) für: performance-kritisch, Multi-Channel (Web + App + Newsletter), Dev-getriebene Teams. Traditionell (WordPress, Webflow) für: Marketing-Self-Service ohne Dev, schnelle Iteration. Im Audit wäge ich Aufgaben gegen Stack ab, statt eine Lieblings-Plattform zu verkaufen.

WordPress oder Contentful — welcher Use-Case?

WordPress: Mittelstand mit eigenem Content-Team, viel Bestand, klassischer Funnel. Contentful: Multi-Brand, internationaler Rollout, enge Integration mit Apps oder E-Commerce. Sanity ist oft der bessere Headless-Mittelweg — flexibel und bezahlbar.

Wie schmerzhaft ist eine Migration wirklich?

Realistisch: 8–12 Wochen für 100–500 Seiten, davon rund 30 % Tech (Schema, Migrations-Skript) und 70 % Content-Cleanup (Bilder, Meta-Tags, Broken Links). Wer den Schmerz vermeiden will, plant 8 Wochen Puffer und arbeitet mit Phasen-Migration statt Big-Bang.

Wie lange dauert das Editor-Onboarding?

Für Headless mit Custom-Schema: 2–3 Workshops à 1–2 Stunden, dann sind rund 80 % des Marketing-Teams selbstständig. Komplexe Workflows (mehrstufige Approvals, Branch-Publishing) brauchen 1–2 Monate Schliff. Doku und Loom-Videos bleiben dauerhaft verfügbar.

Custom-CMS-Bau oder Standard-Plattform?

Ein Custom-Build (z. B. Payload mit eigenem UI) lohnt sich praktisch nie — über 95 % der Anforderungen sind durch SaaS- oder Open-Source-CMS abgedeckt. Custom verursacht exponentielle Wartungs-Kosten. Ich rate nur dann zu Custom, wenn ein sehr spezifischer Workflow (z. B. Newsroom-CMS mit Approval-Trees) sonst nicht abbildbar ist.

Kontakt

Lass uns sprechen

Drei Wege — je nachdem wo du stehst.