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Launch mit Landing Pages

Neues Produkt, neue Marke, neuer Markt — 6-Wochen-Vorgehen von Markt-Analyse bis Funnel.

Inhalt
  1. 01Welche Hebel zählen
  2. 02Häufige Fragen
  3. 03Erkennst du dich?
  4. 04Mein Vorgehen
  5. 05Tools & Timeline
  6. 06Mein Angebot

Hintergrund

Welche Hebel sind in einem Launch wirklich relevant?

Was über den Launch-Erfolg entscheidet

Studien aus dem Konsumgüter- und Tech-Bereich zeigen: der Launch-Erfolg hängt nur zu 20–30 % vom Produkt selbst ab. Die übrigen 70–80 % entstehen durch das Zusammenspiel von Markt-Verständnis, Positionierung und Funnel-Aufbau. Ein gutes Produkt in einem unklaren Marktkontext bleibt unsichtbar — auch bei hohem Mediabudget. Die wichtigste Investition vor jedem Launch ist deshalb nicht das Ad-Spend, sondern das Verständnis: für wen genau, mit welchem Hook, gegen welche Wettbewerber.

Wie ein Launch-Funnel funktioniert

Ein Launch-Funnel funktioniert in drei Stufen: Aufmerksamkeit (Cold Audience über Ads, Influencer, PR), Interesse (Landing Page mit echtem Wert + Email-Capture), Conversion (Email-Sequenz, Retargeting, ggf. zeitlich begrenztes Offer). Die meisten Käufer brauchen 5–7 Touchpoints zwischen erstem Kontakt und Kauf — der Funnel muss diese Wegstrecke aktiv begleiten. Direkt-Käufe nach erstem Ad-Klick sind die Ausnahme, nicht die Regel.

Was eine Launch-Landing-Page leistet

Eine Launch-Landing-Page hat eine spezifische Aufgabe: einen kalten User in 30 Sekunden zu überzeugen, dass dein Produkt die Lösung für sein Problem ist — und ihn zu einer Mikro-Conversion zu führen (Email-Eintrag, Kalender-Buchung, Klick auf Offer). Das erfordert eine eigene Architektur: Hook in der Headline, Social Proof, klares Versprechen, eine einzige Call-to-Action. Diese Page ist deshalb auch nicht identisch mit der späteren Hauptseite — sie hat eine andere Funktion und braucht eine andere Struktur.

Warum die Reihenfolge wichtiger ist als die Geschwindigkeit

Markt-Analyse vor Kreativ-Produktion. Positionierung vor Funnel-Bau. Funnel vor Mediabudget. Diese Sequenz klingt nach Bürokratie, ist aber die Voraussetzung dafür, dass die Bausteine zusammenspielen: Wettbewerber-Visuals fließen ins Design, Pain-Points der Zielgruppe in die Headlines, Channel-Erkenntnisse ins Mediabudget. Bei paralleler Arbeit erzählt das Produkt eine Geschichte, die Marke eine andere, die Ads eine dritte — und der Launch wirkt fragmentiert.

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen rund um Launch-Strategien

Welches Mediabudget brauche ich für einen sinnvollen Launch?

Eine ehrliche Antwort: das Mediabudget bestimmt nicht den Erfolg, aber es bestimmt die Geschwindigkeit, mit der du lernst.

Untergrenze für sinnvolle Performance-Ads: 3.000 € pro Monat auf Meta oder Google. Darunter ist die Lernrate der Plattform-Algorithmen zu langsam — Kampagnen verlassen die Lernphase nicht, Optimierung ist nicht statistisch belastbar.

Realistische Spanne für einen 6-Wochen-Launch: 5.000–25.000 € Mediabudget gesamt — abhängig von Zielgruppe, Conversion-Wert und Wettbewerbsintensität. Bei B2B-Premium ist die Untergrenze höher (CPM teurer), bei DTC-Konsumgütern reicht oft weniger.

Wichtig: 80 % des Mediabudgets sollten in Test-Phasen fließen, nicht in Skalierung. Wer mit 10.000 € Budget direkt in Skalierungs-Modus geht, verliert die Möglichkeit zu lernen, was funktioniert.

Wie viele Landing Pages brauche ich für einen Launch?

Klassische Antwort: „eine reicht". Bessere Antwort: so viele wie du Audience-Winkel hast — minimum drei.

Wenn du dasselbe Produkt für „Frauen 35+ mit Burnout-Symptomen" und für „Selbstständige, die abschalten wollen" verkaufst, brauchen beide eine eigene Landing Page mit eigenem Hook, eigenem Hero-Visual, eigener Pain-Erzählung.

  • Cold Audience: Page mit Story-Hook, Education, niedrigschwelliger Mikro-Conversion (Email)
  • Warm Audience: Page mit konkretem Offer, Social Proof, Knappheits-Element
  • Retargeting: Page mit Bonus, FAQ, Urgency
  • Der häufigste Fehler: alles auf eine generische Hauptseite leiten — die Conversion-Rate halbiert sich minimum.
Wann ist Influencer-Marketing im Launch-Mix sinnvoll?

Influencer sind kein Allheilmittel — aber für bestimmte Launches der Differenzierungs-Hebel.

Wenn ja, dann mit Tracking: Promo-Codes pro Influencer, dedizierte UTM-Links, klare Attribution. Sonst weißt du am Ende nicht, ob die Reichweite Verkäufe gebracht hat oder nur Likes.

Micro-Influencer (10–100k Followers) bringen oft bessere ROAS als Top-Tier — höhere Engagement-Rate, authentischere Empfehlung, bezahlbar genug für Test-Phasen.

  • Wann gut: visuell starke Produkte (Lifestyle, Wellness, Beauty, Food, Travel), erklärungsbedürftige Premium-Produkte, neue Brands ohne Suchvolumen, Nischen-Audiences
  • Wann eher nicht: B2B-SaaS mit langem Sales-Zyklus, hochpreisige Investitionsgüter, Produkte mit klarer Suchnachfrage (SEO + Performance-Ads effizienter)
Welche Conversion-Rate kann ich beim Launch realistisch erwarten?

Eine ehrliche Antwort: Conversion-Rates beim Launch sind fast immer deutlich niedriger als bei etablierten Brands — und das ist normal.

Faustregel: in den ersten 14 Tagen nicht über Conversion-Rate panik machen — die wichtigste Metrik ist CPA (Cost per Acquisition) über alle Kanäle und Funnel-Stufen kumuliert.

  • Cold-Traffic-Landing-Page: 0,5–2 % zur Mikro-Conversion (Email-Eintrag), 0,2–1 % zur Direkt-Conversion (Kauf)
  • Email-Funnel nach Eintrag: 5–15 % zur ersten Conversion in den ersten 14 Tagen
  • Retargeting-Audiences: 2–4× höhere Conversion-Rate als Cold
  • Wer eine 5 %-Conversion-Rate als Mindestmaß erwartet, schaltet eine funktionierende 1,5 %-Kampagne ab und verbrennt damit den eigenen Launch.
Wann lohnt sich eine Gewinnspiel-Mechanik im Launch?

Gewinnspiele sind ein zweischneidiger Hebel — extrem stark, wenn richtig eingesetzt, kostspielig wenn nicht.

Mein Standard-Setup: Gewinnspiel mit produkt-eigenem Preis (statt Generic-Tech), Doppel-Eintragsweg (Email + Social-Tag), klare Datenschutz-Klarheit, Email-Sequenz nach Eintrag, die in 14 Tagen Trust aufbaut und in eine Käufer-Conversion mündet.

Faustregel: ein gut gemachtes Launch-Gewinnspiel liefert die ersten 1.000 Email-Adressen für 2–4 € pro Lead. Aber: ohne Email-Funnel danach ist es Geld-verbrannt.

  • Wann sich Gewinnspiele lohnen: als Reichweiten-Hebel (Tag-a-Friend), zum schnellen Aufbau einer Email-Liste, als Influencer-Multiplikator, zur Generierung von Nutzer-Content
  • Wann sie schaden: Preis passt nicht zur Marke, Email-Liste wird danach nicht systematisch bearbeitet, Mechanik verstößt gegen Plattform-Richtlinien
Kann ich den Growth-Sprint auch buchen, wenn ich bereits mit einer Marketing-Agentur arbeite?

Ja — das ist sogar einer der häufigsten Anwendungsfälle. Du holst dir die Launch-Strategie als unabhängige Zweitstimme dazu, ohne dass deine bestehende Zusammenarbeit angetastet wird.

Was du bekommst: Markt- und Wettbewerbs-Analyse für dein Segment, Positionierungs-Check und Messaging-Empfehlung, Channel-Audit, drei priorisierte Wachstums-Hebel mit Impact/Effort-Rating — als Strategie-Spezifikation, die deine Agentur umsetzen kann.

Typische Findings bei laufenden Setups: übersehene Wettbewerber-Winkel, ungetestete Audience-Segmente, falsch priorisierte Kanäle (oft zu viel Meta, zu wenig Email/SEO), Inkonsistenzen zwischen den Plattformen.

Wie die Zusammenarbeit läuft: ich kläre Rückfragen direkt mit deinem Marketing-Team oder externem Partner. Kein Anbieter-Wechsel, keine Konkurrenz.

Für wen das relevant ist

Erkennst du dich in einem dieser Punkte?

Wenn auch nur eines davon auf dich zutrifft, solltest du dein Launch-Vorgehen strukturieren.

Mein Vorgehen

5 Phasen für einen Launch, der wirklich landet

Meine Antwort auf das Launch-Problem: ein 6-Wochen-Framework, das Markt-Verständnis, Positionierung, Funnel und Iteration systematisch verbindet — statt parallel laufen zu lassen.

PHASE 01

Markt-Analyse

Wettbewerber, Pain-Points, Visual-Konventionen, Pricing-Benchmarks. Klar bevor irgendwas designt wird.

PHASE 02

Positionierung & Botschaft

Value-Proposition, Hook, Tonalität — abgeleitet aus der Markt-Analyse. Eine Kern-Story für alle Kanäle.

PHASE 03

Zielseite & Funnel

Conversion-fokussierte Landing Page + Email-Sequenz + Retargeting-Architektur. Tracking ab Tag 1 sauber gesetzt.

PHASE 04

Kampagnen-Aufbau & Messung

Kampagnen-Architektur (Cold/Warm/Retargeting), Creative-Varianten, Pixel + CAPI, Test-Plan für die ersten 14 Tage.

Erfolgsgarant

PHASE 05

Launch & Optimierung

Tägliches Performance-Monitoring, A/B-Tests an Creatives + Headline + Offer, Skalierung nur was funktioniert.

Mein Stack

Mit welchen Tools ich arbeite

Markt-Research

Google Trends · Semrush

Suchvolumen, Trends, Wettbewerber-Sichtbarkeit.

Wettbewerber-Ads

Meta Ads Library · TikTok Top Ads

Welche Creatives laufen im Markt — und welche dominieren.

Design

Figma · Framer

Schnelle Mockup-Iteration vom Hero bis zur Landing Page.

Landing Page

Next.js · Vercel

Performance-optimiert, Conversion-Tracking ab Tag 1.

Email-Funnel

Klaviyo · Customer.io

14-Tage-Welcome-Serie mit klarer Conversion-Logik.

Performance-Tracking

GA4 · Looker Studio

Tägliche KPI-Dashboards für Launch-Phase.

Timeline

Markt-Sprint: 2 WochenPositionierung: 1 WocheLanding Page & Funnel: 2 WochenLaunch & Iteration: 1 Woche + laufend

Express-Spur: bei festem Launch-Datum parallele Phasen — 4-Wochen-Sprint gegen Aufpreis und mit klarem Kapazitäts-Commit.

Growth-Sprint · 2 Wochen · Festpreis

Bevor du startest — Sprint zur Launch-Klarheit

Eine fokussierte 2-Wochen-Analyse, die dir die drei schnellsten Wachstums-Hebel in deinem Markt identifiziert: Markt- und Wettbewerbs-Analyse, Positionierungs-Check und Messaging-Empfehlung, Channel-Audit, drei priorisierte Wachstums-Hebel mit Impact/Effort-Rating. Wenn wir danach weitermachen, rechnen wir den Sprint-Preis aufs Folgeprojekt an. Festpreis: 2.490 €.

Inklusive

  • Markt- und Wettbewerbs-Analyse für dein Segment
  • Positionierungs-Check und Messaging-Empfehlung
  • Channel-Audit (Paid, SEO, Email, Social)
  • 3 priorisierte Wachstums-Hebel mit Impact/Effort-Rating
  • 90-Minuten-Strategie-Gespräch und Umsetzungs-Plan
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